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liche Sorgfalt anwerden.
Art. 7. Der Duchl. Herzog macht sich verbindlich, dieses
Corps auf den bestmoglichsten Fuss zu setzen, niemand
soll unter dasselbe aufgenommen werden, als
Leute die zum Kriegsdiensten geschickt sind.
Art. 8. Dieses Corps solt mit Gezelten und allen nöh-
tigen Gerathschaften versehen werden.
Art. 9. Der König bewilliget diesem Corps sowoll
die ordentliche als ausserordentliche Bezahlung und
auch alle Vortheile an Tourage, Provision u.s.w.
welche die Königl. Trouppen geniessen und der
Durchl. Herzog macht sich verbindlich diesen Corps
alle Vortheile der Bezahlung geniessen zu lassen
welche Sr. Grossbrit. Majestät denselben zugestehet.
Für die Kranken und Verwundeten von besagten
Corps soll in den Hospitälern auf die Unkosten
des Königs eben die Sorgfalt getragen werde, als
für Sr. Grossbritt. Majestät Trouppen. Die Verwun-
deten, die micht im Stande sind, zu dienen, sollen
auf die Unkosten des Königs nach Europa über-
bracht, und in einen Hafen der Weiser, older Elbe
ans Landt gesetzet werden, was die leichte Cavallerie
anbetrifft, so soll dieselbe aud den Fuss der Britti-
schen leichten Cavallerie, wenn dieselbe nicht
beritten ist, gesetzet werden, doch soll dieselbe so-
wohl ardentliche als ausserordentliche Bezahlung
als Sr. Grossbritt. Majestät leichte Cavallerie
von dem Tage an, da diese zu Pferde Dienste
haben, geniessen.
Art. 10. An Sr. Durchl. soll unter den Namen des
Werbe-Geldes für jeden Infantristen Dreissig [Rb-
Banco?] den [?] zu 45 [sous] hollandisch oder 4 Schil-
ling 9 [gr?] 3 Farling Englisch gerechnet bezahlt werden,
1/3.

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